Naturpark Puez-Geisler

Dieser Naturpark zeichnet sich durch seine reichen Naturschätze aus

Der Naturpark Puez-Geisler erstreckt sich über ein Gebiet von 10.703 ha und ist gekennzeichnet durch die Verschiedenartigkeit seiner geologischen Strukturen. Begrenzt wird der Naturpark vom Eisacktal im Westen, dem Pustertal im Norden, dem Gadertal im Osten und dem Grödnertal im Süden. Die durchschnittliche Höhenlage des Naturparks beträgt 2.500 Meter. Geologen fühlen sich hier zu Hause - der Naturpark weist sämtliche für die Dolomiten typische Gesteinsarten und Ablagerungsschichten auf.

Der Naturpark umfasst die Ortschaften Abtei, Corvara, das Villnösser Tal, St. Martin in Thurn, St. Ulrich, Wolkenstein und St. Christina. Die wichtigsten Gipfel des gschützen Parks hingegen sind die Furchetta, der Sass Rigais, der Sass de Putia, der Pzes de Puez, der Sassongher und die Cirspitzen.

Wie in allen Naturparks, ist es auch hier wichtig, die intakte Natur zu schützen. Dazu müssen einige Regeln eingehalten werden. Im Naturpark sind somit keine Fahrzeuge gestattet, und auch das Pflücken von Pflanzen und Pilzen und das Sammeln von Mineralien und Fossilien ist verboten. Nur so ist es möglich das Ökosystem des Naturparks Puez-Geisler zu schützen.

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