Maria Canins

Die Frau der vielen sportlichen Talente - Langlauf, Rennrad, Mountainbike, Wintertriathlon - stammt aus La Villa in Alta Badia.

Maria Canins wurde 1949 in La Villa (Stern) in Alta Badia geboren und ist mit Sicherheit eine der bekanntesten BewohnerInnen des Tales und eine sportliche Ausnahmeerscheinung. Von 1969 bis 1982 war sie “nur” im Skilanglauf tätig und konnte bereits in jungen Jahren mehrere Titel in diesem Sport gewinnen. Ganze 15 Mal wurde Maria Canins zur Italienmeisterin gekürt. Außerdem ist sie die erste Italienerin, die den Skilanglauf-Wettkampf “Vasaloppet” (Wasalauf) in Schweden gewinnen konnte. 10 Mal gewann sie zudem den lokalen “Marcialonga” Langlaufmarathon.

Erst mit 32 Jahren wurde sie auch im Radsport bekannt. Das “Fliegende Mütterchen” (La mammina volante), wie sie liebevoll genannt wurde, da sie zu Beginn ihrer Radsportkarriere bereits ein Kind hatte, gewann 1988 den Giro d’Italia Femminile. Zu den weiteren Titeln zählen u.a. der Sieg bei der Tour de l’Aude Féminin 1987 und bei der Tour de France Féminin in den zwei Jahren vorher. Bei der Straßen-WM 1988 in Seoul wurde sie Weltmeisterin im Mannschaftszeitfahren (50 km).

1995 wechselte Maria Canins erneut Sportart, diesmal zum Mountainbiken und dem Wintertriathlon. Und auch hier war sie - wie sollte es für eine Ausnahmesportlerin ihres Kalibers anders sein - erfolgreich. Lange Jahre Repräsentantin der Maratona dles Dolomites, lebt sie immer noch in ihrer Heimat in den Dolomiten.

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