Puezspitzen

Piz de Puez (in Ladinisch) bezeichnet einen 2.918 m hohen Berg mit zwei Gipfeln, unterteilt in Östliche und Westliche Puezspitze.

300 m Entfernung sowie eine Scharte trennen die zwei Gipfel der Puezspitzen im Nordwesten der Puezgruppe: Die Westliche Puezspitze erhebt sich bis auf 2.918 m Meereshöhe und bildet damit den höchsten Gipfel der gesamten Gebirgsgruppe. Die Östliche Puezspitze ist mit 2.913 m Meereshöhe nur 5 Meter niedriger und ein bekanntes Wander- und Skitourenziel.

Die Bergtour auf die Östliche Puezspitze startet bei der Puezhütte (2.475 m ü.d.M.) im schönen Langental in Gröden und führt in Serpentinen durch steiles Gelände zum Gipfel. Sie wird oft mit einer Besteigung des niedrigeren Puezkofels verbunden. Im Winter hingegen bringt Sie eine als schwierig eingestufte Skitour vom Campilltal, einem Seitental des Gadertales, auf die Östliche Puezspitze: Sie bietet eine herrliche Panoramasicht auf die umliegende Dolomitenwelt.

Die Puezspitzen im Naturpark Puez-Geisler bilden auch die Gemeindegrenze von St. Martin in Thurn im Gadertal und Wolkenstein in Gröden. 1520 wurden sie bereits als “Paiz kofl” erwähnt, im Atlas Tyrolensis Mitte des 18. Jahrhunderts dann als “Puetsen”. Vermutlich verdanken sie ihren heutigen Namen der vorgelagerten Puezalm, die auch für Ammonitenfunde bekannt ist.

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